Anhand von Dokumenten, Rekonstruktionen und wissenschaftlichen Analysen untersucht die Ausstellung die Probleme der Versorgung, Lagerung und Zubereitung von Lebensmitteln in einer religiösen Gemeinschaft des Mittelalters. Wie ernährten sich die Mönche? Welche Lebensmittel verzehrten sie täglich und an Festtagen? Welchen Platz nahmen die mit der Ernährung verbundenen Räume in der Klosterarchitektur ein? All diese Fragen werden in dieser Ausstellung behandelt, die das Ergebnis der Arbeit des...
Anhand von Dokumenten, Rekonstruktionen und wissenschaftlichen Analysen untersucht die Ausstellung die Probleme der Versorgung, Lagerung und Zubereitung von Lebensmitteln in einer religiösen Gemeinschaft des Mittelalters. Wie ernährten sich die Mönche? Welche Lebensmittel verzehrten sie täglich und an Festtagen? Welchen Platz nahmen die mit der Ernährung verbundenen Räume in der Klosterarchitektur ein? All diese Fragen werden in dieser Ausstellung behandelt, die das Ergebnis der Arbeit des vom Kulturministerium geleiteten gemeinsamen Forschungsprogramms „Conditions d'implantation en pays charentais” (Siedlungsbedingungen in der Charente) ist. Die Ausstellung lässt somit einen grundlegenden, aber oft wenig bekannten Aspekt des Klosterlebens wieder aufleben.
Umwelt
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