Wie fühlt es sich an, zum ersten Mal eine Zirkusshow zu sehen? Die Kompanie Le Troisième Cirque hat eine Kreation für sehr junge Zuschauer entworfen, in der zwei Zirkuskünstler auf der Bühne mit einem Musiker miteinander sprechen. Eine hybride Form zum Thema des 'Getragenen', die Tanz und Akrobatik einen besonderen Platz gibt und all die Poesie kindlicher Spontaneität zum Vorschein kommen lässt.
Wie fühlt es sich an, zum ersten Mal eine Zirkusvorstellung zu sehen? Die Compagnie Le...
Wie fühlt es sich an, zum ersten Mal eine Zirkusshow zu sehen? Die Kompanie Le Troisième Cirque hat eine Kreation für sehr junge Zuschauer entworfen, in der zwei Zirkuskünstler auf der Bühne mit einem Musiker miteinander sprechen. Eine hybride Form zum Thema des 'Getragenen', die Tanz und Akrobatik einen besonderen Platz gibt und all die Poesie kindlicher Spontaneität zum Vorschein kommen lässt.
Wie fühlt es sich an, zum ersten Mal eine Zirkusvorstellung zu sehen? Die Compagnie Le Troisième Cirque versetzt sich auf die Ebene eines Kindes und denkt an eine Schöpfung für sehr junge Zuschauer. Eine hybride Form zum Thema des 'Getragenen', in der Tanz, Akrobatik und Musik mit Poesie verwoben werden.
Große Entdecker neuer Zirkusgebiete, Maroussia Diaz Verbèke und Élodie Royer, führen uns dorthin, wo wir sie am wenigsten erwarten, indem sie ein Show-Erlebnis schaffen, das in erster Linie auf den Sinnen statt auf der Sprache beruht. Die beiden Akolythen haben ihre kindlichen Seelen herbeigerufen und diese jungen, aufstrebenden Zuschauer eingeladen, sich während der Residenzzeiten auszudrücken. Das Ergebnis ist eine fünfzigminütige Kreation, in der zwei Zirkuskünstler auf der Bühne mit einem Musiker tanzen und miteinander sprechen. Akrobatische Hebungen stehen im Zentrum der Erzählung und konzentrieren sich auf das Gefühl, getragen, gewiegt, gehoben oder sogar auf den Körper von Erwachsenen zu klettern.
Die Bewegungen der Darsteller dehnen sich wie eine ausgestreckte Hand zu den Zuschauern aus und schaffen neue Kompositionen und Ensembles. Statt Worten dialogiert ein Live-Soundtrack mit den Akrobaten. Von einigen szenografischen Überraschungen unterbrochen, offenbart diese sensibel Show all die Poesie kindlicher Spontaneität.