Europäischer Tag des Kulturerbes: Ehemaliges Hospiz der „Petites Sœurs des Pauvres“ und seine Kapelle
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Kulturerbe
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Journées du Patrimoine (Kulturgut)
Um Rochefort
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Im Jahr 1872 erwarb die Kongregation der „Petites Sœurs des Pauvres“ ein bemerkenswertes Gebäude im Vorort, in dem sie ein Hospiz „zur Linderung der Not alter und unheilbar kranker armer Menschen“ einrichtete, bevor sie dort 1889 eine Kapelle errichten ließ. Die 1948 an die Stadt verkauften Gebäude beherbergten anschließend die karitativen Einrichtungen des Malteserordens und später ein spezialisiertes Pflegeheim (MAS). Dieser Gebäudekomplex wurde kürzlich umgebaut, um dort Wohnungen, eine...
Im Jahr 1872 erwarb die Kongregation der „Petites Sœurs des Pauvres“ ein bemerkenswertes Gebäude im Vorort, in dem sie ein Hospiz „zur Linderung der Not alter und unheilbar kranker armer Menschen“ einrichtete, bevor sie dort 1889 eine Kapelle errichten ließ. Die 1948 an die Stadt verkauften Gebäude beherbergten anschließend die karitativen Einrichtungen des Malteserordens und später ein spezialisiertes Pflegeheim (MAS). Dieser Gebäudekomplex wurde kürzlich umgebaut, um dort Wohnungen, eine Seniorenresidenz und ein kleines Mehrfamilienhaus unterzubringen; eine Umnutzung, die einen zeitgenössischen architektonischen Eingriff erfordert, dabei jedoch das kulturelle Erbe des 19. und 20. Jahrhunderts bestmöglich bewahrt.
Führungen unter der Leitung eines Fremdenführers der Denkmalschutzbehörde
Dauer: 30 Minuten
Anmeldung ab dem 12. September erforderlich
Dauer der Führung: 45 Minuten
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- der 19. September 2026 von 11:00 bis 15:30