Anlässlich der 11. Ausgabe der „Rencontres Médiévales“ lädt das Thema „Vom Romanik zur Gotik?“ dazu ein, über die oft vereinfachten Stilkategorien hinauszugehen. Diese Begriffe, die lange Zeit zur Beschreibung der Architektur und der Künste des Mittelalters verwendet wurden, verschleiern jedoch die Vielfalt und den Reichtum der kreativen Ausdrucksformen.
Die für den 30. Mai vorgeschlagenen Vorträge regen somit zum Nachdenken an, ausgehend von konkreten Beobachtungen, die in ihren...
Anlässlich der 11. Ausgabe der „Rencontres Médiévales“ lädt das Thema „Vom Romanik zur Gotik?“ dazu ein, über die oft vereinfachten Stilkategorien hinauszugehen. Diese Begriffe, die lange Zeit zur Beschreibung der Architektur und der Künste des Mittelalters verwendet wurden, verschleiern jedoch die Vielfalt und den Reichtum der kreativen Ausdrucksformen.
Die für den 30. Mai vorgeschlagenen Vorträge regen somit zum Nachdenken an, ausgehend von konkreten Beobachtungen, die in ihren historischen Kontext eingebettet sind. Der Schwerpunkt liegt auf dem Ende des 12. Jahrhunderts, einer Schlüsselperiode, die oft als „Übergang“ bezeichnet wird, zu einer Zeit, als das Herzogtum Aquitanien unter der Herrschaft der Plantagenets stand.
Im Rahmen dieser Vortragsreihe laden Forscher und Fachleute das Publikum ein, einen neuen Blick auf diese Epoche zu werfen und die künstlerischen und kulturellen Entwicklungen, die das Mittelalter geprägt haben, besser zu verstehen.
Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Christian Gensbeitel (Dozent für mittelalterliche Kunstgeschichte).
Verpflegung vor Ort möglich, Reservierung erforderlich.
Reservierung erforderlich, Eingang der Schecks bis spätestens 23. Mai 2026.