Chère écharpe

Theater : Lieber Schal

Kulturell ,  Veranstaltung ,  Theater ,  Literatur Um Rochefort
  • Vor unseren Augen wachsen Mam und Môm auf, eine Mutter und ihr Kind, die lernen, einander zu lieben... Und sich dann gehen zu lassen. Zwischen Theater, Poesie und Feinfühligkeit webt Chère foulard eine großartige Fabel über das Band der Bindung.

    Dear Scarf ist eine zarte und leuchtende Fabel über die Bindung, die einen Elternteil mit seinem Kind verbindet, und über das zarte Bedürfnis, es sich verwandeln zu lassen. Vor unseren Augen werden Mam und Môm genauso sehr Mutter und Tochter, wie...
    Vor unseren Augen wachsen Mam und Môm auf, eine Mutter und ihr Kind, die lernen, einander zu lieben... Und sich dann gehen zu lassen. Zwischen Theater, Poesie und Feinfühligkeit webt Chère foulard eine großartige Fabel über das Band der Bindung.

    Dear Scarf ist eine zarte und leuchtende Fabel über die Bindung, die einen Elternteil mit seinem Kind verbindet, und über das zarte Bedürfnis, es sich verwandeln zu lassen. Vor unseren Augen werden Mam und Môm genauso sehr Mutter und Tochter, wie sie es bereits sind, getragen von einer lebendigen und verspielten Sprache. Gemeinsam durchleben sie die Freuden der Kindheit, die Entdeckungen, die Fragen, die Geschichten, die wir erfinden und die uns beim Wachsen helfen. Um Môms unvermeidlichen Aufbruch in die weite Welt zu begleiten, strickt Mam einen riesigen Schal. Im Gegenzug ein Zufluchtsort, ein Faden der Liebe und ein Versprechen von Wärme, wird es auch zum Symbol einer Bindung, die, wenn sie sich nicht löst, den Schwung zur Autonomie behindern kann. Wie können wir lieben, ohne uns zurückzuhalten? Wie können wir schützen, ohne uns am Weggehen zu hindern?
    Mit einem Schreibstil von großer Finesse erforscht Sarah Carré dieses universelle Paradoxon, indem sie die Sprache zu einem echten Spielplatz macht. Worte erschaffen die Welt, formen Verbindungen, lindern Ängste und öffnen einen Raum, in dem jeder seinen rechtmäßigen Platz finden kann. Als Co-Regisseurin bemüht sich Sylviane Fortuny, den ganzen Reichtum des Textes zu enthüllen, während Sophie Mayeux dessen Feinheiten in einer Partitur sublimiert, die dem Körper und der Bewegung einen besonderen Platz verleiht.
    Zwischen Humor, Poesie und Emotion feiert Chère foulard Vertrauen, Trennung als Akt der Liebe und die Stärke der Geschichten, die wir einander erzählen, um gemeinsam und dann jeder für sich zu wachsen.
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