Offizielle Vernissage in Anwesenheit der Künstlerin Leïla Amara: „Die Brüste“.
Oberfläche der Begierde, Symbol der Mutterschaft, kontrolliertes Territorium.
Ob zu sichtbar oder unsichtbar gemacht, erotisiert, zensiert, beurteilt – sie verkörpern eine ständige Spannung zwischen Freiheit und Zwang.
„SEINS“ bewegt sich in diesem Spannungsfeld.
Die Ausstellung schlägt vor, sich diesen Teil des Körpers, der allzu oft vom Blick vereinnahmt wird, wieder anzueignen, um ihn zu einem Raum der...
Offizielle Vernissage in Anwesenheit der Künstlerin Leïla Amara: „Die Brüste“.
Oberfläche der Begierde, Symbol der Mutterschaft, kontrolliertes Territorium.
Ob zu sichtbar oder unsichtbar gemacht, erotisiert, zensiert, beurteilt – sie verkörpern eine ständige Spannung zwischen Freiheit und Zwang.
„SEINS“ bewegt sich in diesem Spannungsfeld.
Die Ausstellung schlägt vor, sich diesen Teil des Körpers, der allzu oft vom Blick vereinnahmt wird, wieder anzueignen, um ihn zu einem Raum der Emanzipation zu machen.
Die Brust wird hier zur Materie, zum Symbol und zum Manifest – ein Ort, an dem sich das Intime, das Politische und das Soziale miteinander verflechten.