Das Hôtel Cordier wurde um 1856 an der Stelle eines Anwesens aus dem 18. Jahrhundert erbaut und ist eines der wertvollsten Zeugnisse der eklektischen Architektur von Rochefort. Obwohl das Gebäude im Laufe seiner Geschichte unterschiedlichen Nutzungen diente, verfügt es über eine beeindruckende Fassade zum Innenhof hin und beherbergt noch immer interessante dekorative Elemente. Heute beherbergt es den Meeresnaturpark der Gironde-Mündung und der Pertuis-Meeresenge sowie das französische Amt...
Das Hôtel Cordier wurde um 1856 an der Stelle eines Anwesens aus dem 18. Jahrhundert erbaut und ist eines der wertvollsten Zeugnisse der eklektischen Architektur von Rochefort. Obwohl das Gebäude im Laufe seiner Geschichte unterschiedlichen Nutzungen diente, verfügt es über eine beeindruckende Fassade zum Innenhof hin und beherbergt noch immer interessante dekorative Elemente. Heute beherbergt es den Meeresnaturpark der Gironde-Mündung und der Pertuis-Meeresenge sowie das französische Amt für Biodiversität, nachdem im Rahmen einer Restaurierung die Erhaltung des Kulturerbes nicht nur ein leeres Wort war.
Immersive Foto- und Klangausstellung: „Borderline“ – eine 1.400 km lange Wanderung zur Erkundung der Küstenlinie.
Diese Ausstellung präsentiert die audiovisuellen Spuren einer 1.400 km langen Wanderung zur Erkundung der Küstenlinie. Zwischen dem 5. April und dem 11. Juli 2025 erkundeten die Künstler des Kollektivs ExSitu, Fanch Dodeur und Barthélémy Péron, die Küste des Meeresnaturparks der Gironde-Mündung und der Mer des Pertuis, um ein vielstimmiges, methodisches und einfühlsames Porträt dieses Grenzgebiets zu erstellen.
Geöffnet vom 15. bis 20. September von 10 bis 17 Uhr.
Treffen mit den Künstlern am Samstag um 17 Uhr.
Führungen durch das Denkmal unter der Leitung eines Fachführers des Denkmalschutzamtes
Sonntag um 10:30 Uhr und 11:30 Uhr.
Führungen nach vorheriger Anmeldung ab dem 11. September beim Musée Hèbre.