In Rochefort ist die Ausstellung „Au poste de plongée!“ Teil der Reihe „L’appel des profondeurs“ und beleuchtet die Anfänge der militärischen U-Boote zwischen Innovationen, Tests und menschlichen Tragödien.
Die Ausstellung beleuchtet drei Hauptthemen:
- Rochefort, Wiege der ersten Unterwasserabenteuer: Als Hochburg des Schiffbaus im 17. und 18. Jahrhundert setzte das Arsenal von Rochefort seine Tätigkeit im 19. und 20. Jahrhundert fort und spezialisierte sich auf den Bau kleiner...
In Rochefort ist die Ausstellung „Au poste de plongée!“ Teil der Reihe „L’appel des profondeurs“ und beleuchtet die Anfänge der militärischen U-Boote zwischen Innovationen, Tests und menschlichen Tragödien.
Die Ausstellung beleuchtet drei Hauptthemen:
- Rochefort, Wiege der ersten Unterwasserabenteuer: Als Hochburg des Schiffbaus im 17. und 18. Jahrhundert setzte das Arsenal von Rochefort seine Tätigkeit im 19. und 20. Jahrhundert fort und spezialisierte sich auf den Bau kleiner Einheiten (U-Boote, Torpedoboote, Zerstörer). 100 Jahre nach der offiziellen Ankündigung seiner Schließung blickt die Ausstellung auf diesen faszinierenden Aspekt der französischen Seefahrtsgeschichte zurück und würdigt seine Ingenieure und Besatzungen.
– Zu den Anfängen der Militär-U-Boote: Vom „Plongeur“, dem ersten Versuchs-U-Boot, das 1863 die Anfänge der militärischen U-Boot-Streitkräfte in Frankreich markierte, bis hin zu den schrecklichen Schiffbrüchen der „Farfadet“-Serie um die Wende zum 20. Jahrhundert – entdecken die Besucher eine Geschichte voller Experimente, Misserfolge, Fehler, Herumprobieren und wiederholter Versuche, um die Innovation immer weiter voranzutreiben.
- Ein Eintauchen in zwei Jahrhunderte der Innovation: In einem chronologischen Rundgang von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute zeugen fast 60 Exponate (Archivmaterial, technische Objekte, Kunstwerke, Modelle usw.) von der Faszination, die diese Maschinen der Meere von ihren Anfängen bis heute ausüben.